Bischofswerdaer Bürger wollen "Wende-Geschichten" erlebbar machen

Eine Serie von Zeitzeugenforen bewahrt die Erinnerung an die friedliche Revolution. Zum Auftakt kamen rund 20 Interessierte.

Stadt und Kreis Bischofswerda vor 20 Jahren: Was damals geschah, belegen nur kleinere  private Materialsammlungen und einige Zeitungsartikeln und Schriftstücke im Stadtarchiv. Was jedoch fehlt, ist eine vollständige Materialsammlung, die auf der Grundlage der historischen Abläufe in den Wendejahren dokumentiert, wie und mit welchen Kräften sich die friedliche Revolution konkret in Bischofswerda vollzogen hat:

Mit der Veranstaltungsreihe, dem "Erzählcafé zur friedlichen Revolution 1989/90“ soll gemeinsam mit den Zeitzeugen Erfahrungen und Erinnerungen an die demokratische Revolution im Raum Bischofswerda wachgehalten sowie die Ereignisse erforscht und die Ergebnisse veröffentlicht werden. Das Konzept dafür wurde im Dezember 2008 durch den Bischofswerdaer Archivar Axel Becker entwickelt.

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20Jahre

20 Jahre friedliche Revolution
im Raum Bischofswerda

Erzählcaféreihe zur friedlichen Revolution -
eine Initiative der Sächsischen Staatsregierung und der Zeitzeugenbörse Bischofswerda

Freistaat